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FuE Kooperation IoT

Lösung
Aktuelle Phase:
Bekanntgabe der Gewinner
  1. Aufruf und Einreichungen abgeschlossen am 05.05.2021
  2. Rückfragen abgeschlossen am 23.05.2021
  3. Jury-Bewertung abgeschlossen am 06.06.2021
  4. Gewinner bekannt gegeben ab 07.06.2021
Challenge beendet

FuE Kooperation IoT

Die Arbeitsgruppe Mikroelektronik und implantierbare Systeme der Universität Innsbruck unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Thomas Ußmüller beschäftigt sich wissenschaftliche mit den Themen Internet-der-Dinge, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Forschungsarbeiten haben dabei immer einen stark praxisorientierten Charakter.

Der Fokus dieser Arbeiten liegt in der Entwicklung von elektronischen Systemen. Sie reichen von der Entwicklung eines Systemkonzepts über die systemnahe Programmierung bis hin zum vollständigen Entwurf der Elektronik. Dabei hat sich die Gruppe zum Ziel gesetzt die komplette Entwicklung von der ursprünglichen Idee bis zur Erprobung in der Praxis zu begleiten.

Für Test und Validierung der Systeme steht ein exzellent ausgestattetes Labor zur Verfügung. Neben der üblichen Funkmesstechnik wie Spektrum- und Netzwerk-Analyse steht auch eine eigene EMV- und Antennen-Messkammer für Untersuchungen zur Verfügung.

Die Kernkompetenz der Gruppe umfasst unter anderem:
1.) Lange Laufzeit der Sensorknoten durch niedrigen Energieverbrauch: Das Internet-der-Dinge lebt von einer Vielzahl an unterschiedlichen Funksensoren. Die meisten dieser Sensoren werden heutzutage durch Batterien mit Energie versorgt. Wir verstehen es dabei, die zur Verfügung stehende Energie für das System möglichst effizient einzusetzen und so eine lange Betriebsdauer mit einer Batterieladung sicherzustellen
2.) Wartungsfreier Betrieb der Funksensoren durch Energy Harvesting: Neben der Energieeffizienz des Gesamtsystems beschäftigen wir uns auch mit der Bereitstellung der Energie für die Funkknoten. Besonders spannend ist dabei die Energiegewinnung aus der Umgebung. Dies ermöglicht die Realisierung von vollständig wartungsfreien Funksensoren, welche wir beispielsweise auch in Beton eingießen können und welche über die komplette Lebensdauer des Bauwerks funktionieren.
3.) Maßnahmen zur Steigerung der Zuverlässigkeit: Funksysteme haben auch immer das Problem des Funklochs, also von Bereichen in welchen keine Kommunikation mit dem Sensorknoten stattfinden kann. Hier haben wir Verfahren entwickelt mit welchen die Fehlerrate bei der Abfrage von Daten eines Funkknotens deutlich gesenkt werden kann.

Weitere Infos zu unseren Forschungsprojekten finden sie unter https://www.mikroelektronik-tirol.at

Eine Kooperation mit unseren Industriepartnern erfolgt in der Regel projektbasiert. Dies können entweder Projekte sein, welche durch unsere Partner direkt beauftrage werden. Alternativ arbeiten wir auch mit öffentlichen Fördermitteln, beispielsweise von der FFG oder der Tiroler Innovationsförderung.

Hinweis der IÖB-Servicestelle: Die Einreichung wurde aufgrund technischer Probleme fristgerecht per E-Mail übermittelt und daher mit Verspätung hier abgebildet.

Mehrwert

Unsere Kooperationspartner profitieren von unserem breiten Wissen aus dem Bereich der Sensornetzwerke, welches wir bereits in unterschiedlichsten Projekten nachgewiesen haben. Wir greifen auf ein breites Technologieportfolio zurück und können so für den jeweiligen Anwendungsfall die individuell beste Lösung umsetzen. Durch die Mitarbeit in zahlreichen Fachgremien sind wir außerdem immer auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklungen und bringen dieses Wissen gerne auch immer wieder in kooperative Projekte zum Nutzen für unsere Partner mit ein.

Neben dem breiten Fachwissen profitieren unsere Kooperationspartner auch von unserer exzellent ausgestatteten Laborinfrastruktur. Hierzu zählen umfassende Messtechnik für Funk- und Elektroniksysteme, ebenso wie ein Wafer-Prober und eine EMV- und Antennenmesskammer. Diese nutzen wir nicht nur für eigene Projekte, sondern stellen diese auch regelmäßig im Rahmen von Kooperationen anderen Firmen zur Verfügung.

Daneben profitieren unsere Partner auch von unserer guten Vernetzung in Forschung und Industrie. In West-Österreich haben wir beispielsweise die Qualifizierungsnetzwerke Q-West (Thema: Industrie 4.0) und Q-nnected Alps (Thema: Digitalisierung) geleitet. Aber auch in die akademische Welt verfügen wir internation aber ein sehr gutes Kontaktnetzwerk.

Zudem zeichnet sich unsere Arbeitsgruppe durch einen fairen Umgang mit Intellectual Property (IPs) aus.

Rückfragen & Kommentare

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Bereits eingereichte Lösungen

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