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Rund um die smarte City: IoT-Lösungen und Services auf Basis von LoRaWAN

Challenge
Aktuelle Phase:
Bekanntgabe der Gewinner
  1. Aufruf und Einreichungen abgeschlossen am 05.05.2021
  2. Rückfragen abgeschlossen am 23.05.2021
  3. Jury-Bewertung abgeschlossen am 06.06.2021
  4. Gewinner bekannt gegeben ab 07.06.2021
Challenge beendet
Die Entscheidung ist gefallen!

Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG war sehr erfreut über das große Interesse und die rund 25 Einreichungen. Die Aufgabe der Jury war keine einfache, es wurde intensiv bewertet und diskutiert. Im Rahmen der Challenge gibt es vier Gewinner, die mit ihren Unternehmensprofilen und den beschriebenen Anwendungsbereichen überzeugen konnten und zu einem vertiefenden Innovationsdialog eingeladen werden. Darüber hinaus wird mit drei Unternehmen, die in weiteren Aspekten interessant sind, außerhalb der Challenge ein weiterer Austausch gesucht. Im Namen der IKB AG und der Stadt Innsbruck möchten wir uns für jede Einreichung und die Bemühung aller Unternehmen bedanken und freuen uns bereits auf den nächsten Kontaktpunkt.

Herausforderung

<<<Please find the English translation below as a pdf-document>>>

Eine zuverlässige, intelligente und vernetzte Infrastruktur ist die Basis einer modernen Kommune auf dem Weg in Richtung Smart City. IoT ist daher auch ein Puzzlestein der Unternehmensstrategie der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB AG). Das Unternehmen hat bereits in den letzten Jahren angefangen, erste Projekte umzusetzen, auch in Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Stadt Innsbruck.

Im Stadtgebiet von Innsbruck hat die IKB AG unter anderem ein LoRaWAN-Netz aufgebaut und Antennen installiert. Die Gateways (über 30 Stk.) spannen sich im Großraum Innsbruck auf. Ein erster Grundstein für das Internet der Dinge (IoT) ist damit gelegt.

Die IKB AG ist ein Unternehmen mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Sie ist in der Region bekannt dafür, den Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen eine verlässliche Daseinsvorsorge zu bieten.

Die IKB AG möchte in einem nächsten Schritt auf Basis des eigenen LoRaWAN-Netzes weitere inner- und außerbetriebliche IoT-Services anbieten. Ziel ist einerseits eigene Prozesse zu optimieren. Ziel ist es darüber hinaus insbesondere im städtischen und regionalen Kontext als Infrastrukturanbieter- und Datenlieferant für IoT-Anwendungen aufzutreten.

Die IKB AG hat bereits Hard- und Software im Einsatz und erste Pilotprojekte gestartet, zum Beispiel im Smart Metering (Wassererzähler), Umweltdatenmonitoring oder GPS-Tracking. Aus diesen und weiteren IoT-Projekten soll ein neues Geschäftsfeld aufgebaut werden. Es geht der IKB AG darum, relevante und passende IoT-Angebote für ihre Kunden, gemeinsam mit kooperierenden Unternehmen zu entwickeln.

Fragestellung

Welche IoT-Services auf Basis von LoRaWAN können das Portfolio der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG ergänzen, sodass durch die Partnerschaft von IKB AG und IoT-Unternehmen ein Nutzen für IKB AG Stammkunden bzw. potenzielle Neukunden entsteht?

Gewünschtes Ergebnis

Ziel dieser Challenge und des Innovationsdialoges ist es, Profile von Unternehmen, die als Kooperationspartner in Frage kommen, kennenzulernen: vom IoT-Applikationsanbieter, über den IoT-Systemintegrator bis zum IoT-Berater. Insbesondere ist der IKB AG wichtig, mit den einreichenden Unternehmen auf innovative Use Cases zu blicken, die der IKB AG, ihren Kunden und der Region neue Möglichkeiten eröffnen.

Was bringt die IKB AG in eine spätere Partnerschaft ein? Einen umfassenden Kundenstock, einen professionellen und effizienten Vertrieb, die Anbindung an ein bereits gut ausgebautes LoRaWAN-Netz, ein funktionierendes Team an Technikern, das Vertrauen der Region, etc.

Wie eine Zusammenarbeit aussehen kann? Derzeit sind die IKB AG für unterschiedliche Kooperationsformen offen (z.B. Subauftrag/-Lieferant, Beratungs- und Entwicklungsvertrag, Gewinnbeteiligung, etc.). Neben der sinnvollen, innovativen Verwendung von IoT ist der frühzeitige Austausch zu möglichen Kooperationsformen das Kernthema dieser IÖB-Challenge.

Aufruf zur Einreichung

Die Online-Einreichung besteht aus:

Beschreibung: Reichen Sie Ihr Unternehmensprofil ein. Skizzieren Sie 1-2 IoT-Anwendungsfälle auf Basis von LoRaWAN, für die Sie sich der IKB AG im Speziellen als Umsetzungspartner empfehlen möchten. Ziehen Sie gerne auch konkrete Referenzbeispiele heran. Denken Sie an die Bewertungskriterien.

Zusammenfassung der wesentlichsten Punkte (Mehrwert): Bringen Sie den Nutzen für die IKB AG, ihre Kunden und Ihr Unternehmen auf den Punkt.

Vertrauliche Infos für die Jury (Optional): In dieses Textfeld können Sie Informationen eintragen, die Sie ausschließlich mit den Projektverantwortlichen teilen möchten. Bringen Sie hier erste Ideen ein, wie eine Kooperation zwischen IKB AG und Ihnen aussehen könnte. Alternativ ist die Zusendung eines pdf per E-Mail an den Moderator der Challenge möglich.

Zusätzlich braucht es ein Titelbild. Dieses ist Ihr visuelles Aushängeschild bei der Übersicht der Einreichungen zu dieser Challenge. Optional können Sie auch noch eine Datei anhängen. Diese Datei soll die Texte der Formularfelder ergänzen aber nicht ersetzen und wiederholen! Nutzen Sie den Dateianhang z.B. für Grafiken.

Wichtiger Hinweis: Präsentieren Sie im Rahmen Ihrer Online-Einreichung in einer kurzen Darstellung Ihr Unternehmen und beschreiben Sie 1-2 IoT-Anwendungsfälle auf insgesamt max. 10-12 Präsentationsfolien oder 4-5 Din A4 Seiten. Es ist nicht notwendig, detaillierte Beschreibungen und genaue technische Details auszuarbeiten.

Nutzen der Challenge und weiterer Projektverlauf

Die IKB AG erhält durch die Einreichungen zu dieser Challenge einen Überblick zu interessierten Kooperationspartnern und relevanten IoT-Anwendungsfällen, die diese unter Nutzung der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur in die Partnerschaft einbringen würden. Die Jury aus IKB AG-internen Expertinnen und Experten sowie der Geschäftsstelle „Smart City“ des Magistrats Innsbruck lädt jene Unternehmen zu einem Innovationsdialog ein, deren Einreichungen bei den Bewertungskriterien besonders positiv hervorstechen. Dabei können Angebot des Unternehmens, eingebrachte Anwendungsfälle und Formen der Kooperation erstmals vorbesprochen werden.

Als Unternehmen gelangen Sie durch die Beteiligung an der Challenge auf das Radar der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG und anderer Interessierter. Sie können Ihr IoT-Angebot platzieren. Sind Sie unter den Gewinnern und werden zum abschließenden Innovationsdialog eingeladen, dann erhalten Sie Gelegenheit sich direkt mit den Verantwortlichen auszutauschen. Sie vertiefen das mögliche gemeinsame IoT-Angebot und loten aus, wie eine Kooperation aussehen könnte. Seien Sie optimistisch: Halten Sie sich für den Innovationsdialog bitte den 17. Juni 2021 frei.

Übrigens: Der öffentliche Teil Ihrer Einreichung bleibt auch nach Abschluss der Challenge einsehbar. Sie ist Visitenkarte für weitere Interessierte – haben Sie auch diese bei der Gestaltung vor Augen.

Abhängig von den Ergebnissen sieht der weitere Projektplan folgendes vor:

Die IKB AG möchte ihr Portfolio um weitere IoT-Services ergänzen. Ihre Einreichung ist ein Impuls. Folgeschritte sind abhängig vom Reifegrad des Anwendungsfalls bzw. des dahinterstehenden Unternehmerprofils, der Umsetzungskomplexität und der abschließenden Einschätzung der Jury. Möglich sind z.B. Workshops, Beratungsauftrag, Teststellungen bzw. Pilotprojekte.

Wir sind mit der Challenge in der Phase der Markterkundung. Das heißt, dass z.B. die Auswahl für allfällige Piloten auf der Basis von Angeboten erfolgen würde, welche die IKB AG gesondert und jedenfalls erst nach der Sichtung der Einreichungen gezielt von jenen einholen wird, deren Anwendungsfall und Lösungskompetenz besonders vielversprechend sind. Hierfür kommen auch Unternehmen in Frage, die nicht an der Challenge zur Marktsondierung teilgenommen haben.

Dateien & Infos

Fragen zur Challenge

Gewinnerlösungen

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