Bee-O-Meter

Innovation
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Online seit 15.10.2020

Produktbeschreibung

Der Bee-O-Meter zählt mit Hilfe des visuellen Sensors die ein- u. ausfliegenden Bienen eines Bienenstocks. Er erkennt mittels Techniken aus dem Bereich von KNN Wespen, Beutekäfer, Schwarmbildung der Bienen und unterscheidet zwischen den Geschlechtern der Bienen. Anhand der Dropout-Rate kann auf die Probleme im Umfeld (z.B. hoher Einsatz von Pestiziden) geschlossen werden. Über die Vernetzung von Bee-O-Meter Stationen innerhalb einer Region kann auf dessen Bio-Güte geschlossen werden. Über KI Methoden werden die Ergebnisse ausgewertet und entsprechend Warnungen und Alarme gesetzt.

Vorteile

    Derzeit gibt es nicht nur keinen „smarten“ Bienenstock, der die ausfliegenden und retournierenden Honigbienen zählt, sondern auch keinen, der die umgebende Umwelt überwacht und Bienenzüchter bei messbaren, negativen Einflüssen auf das Bienenvolk in Echtzeit alarmiert.
    Mit Bee-O-Meter wird den Imkern, Imkereiverbänden, Imkerschulen und den Umweltbehörden das notwendige Werkzeug gegeben. Der Bee-O-Meter ist der erste smarte Bienenstock, der ausfliegende und zurückkehrende Honigbienen in Echtzeit zählt. So werden Unregelmäßigkeiten viel früher erkannt. Die Verarbeitung des Datenstreams erfolgt lokal auf einem EdgeComputer; die Ergebnisse der Videoanalyse wird an dem Bee-O-Meter Server in der Cloud übertragen. Die Auswertung der gesammelten Messdaten durch eine Künstliche Intelligenz in der Cloud erlaubt Rückschlüsse auf die Bio-Qualität einer Umgebung eines Bienenstocks oder eine Region, wie z.B. die Pestizidbelastung.

Einsatzbereiche

    Imker werden u.a. bei folgenden Ereignissen alarmiert:
    • Schwarmbildung
    • Angriff durch Wespen
    • Erkennung eines Beutekäfers
    • Milbenbefall
    • Gewicht im Honigraum überschreitet eine obere Grenze
    • Gewicht im Futterraum unterschreitet eine untere Grenze
    • Beginn des Brütens
    Imker, regionale Verbände, regionale Behörden werden alarmiert bei:
    • Schwund außerhalb der Toleranzgrenze innerhalb einer definierten Periode
    Imker, regionale Verbände, überregionale Verbände, überregionale Behörden werden alarmiert bei:
    • Schwund außerhalb der Toleranzgrenze innerhalb einer definierten Periode bei mehreren Stationen einer Region

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