Zum Inhalt

roofSec - Vollautomatisches Monitoring und Leckortung für Flachdächer

Lösung
Aktuelle Phase:
Bekanntgabe der Gewinner
  1. Aufruf und Einreichungen abgeschlossen am 09.12.2020
  2. Rückfragen abgeschlossen am 15.01.2021
  3. Jury-Bewertung abgeschlossen am 21.01.2021
  4. Gewinner bekannt gegeben ab 22.01.2021
Challenge beendet

roofSec - Vollautomatisches Monitoring und Leckortung für Flachdächer

Das roofSec System zum vollautomatischen Monitoring von Flachdächern mit integrierter Leckortung besteht im wesentlichen aus drei Komponenten, diese werden im Folgenden genauer beschrieben:
1 - Das Sensorkabel: ein 100 Meter langes Kabel, auf dem im Abstand von je einem Meter eine Platine mit Mikroprozessor, kapazitivem Messfeld und weiteren Elektronikbestandteilen integriert ist. Jeder dieser Sensoren ist eindeutig identifizierbar, was notwendig ist, um die erfassten Nässeeintritte auch lokalisieren zu können. Dies ermöglicht ein frei gestaltbares Verlegemuster und eine Adaption an sämtliche Dachformen. Das "Sensorkabel" wird dabei auf der Dampfsperre, unter der Wärmedämmung installiert, befindet sich dadurch in einem gemäßigten Temperaturbereich und ist vor UV-Strahlung und anderen Witterungseinflüssen geschützt, was positiv auf die Erfordernisse der Lebensdauer (30 Jahre und mehr) wirkt. Dieses Kabel dient zur Erfassung der Nässeeintritte und leitet die Informationen zur Kommunikationseinheit weiter. Mit einem Sensorkabel können bis zu 140 m² Dachfläche überwacht werden. Größere Flächen bedürfen mehrere Sensorkabel, für kleinere Flächen (Garagen, Terrassen, …) ist ein 50 Meter Sensorkabel geplant.
2 - Die Kommunikationseinheit: befindet sich im Innenraum des Objektes und verwertet die Informationen des Sensorkabels. An eine Kommunikationseinheit können bis zu 4 Sensorkabel angeschlossen werden, was eine Überwachung von 560m² Dachfläche beziehungsweise 4 unterschiedliche Flächen mit bis zu 140m² (z.B.: Dach, Terrasse, Garage) ermöglicht. Die Kommunikationseinheit ist mit dem Internet verbunden und sendet die relevanten Messergebnisse an die Cloud. Eine weitere Option ermöglicht es, die Kommunikationseinheit in bestehende Hausautomationssysteme einzubinden. Für größere Flächen können mehrere Kommunikationseinheiten (und dazugehörige Sensorkabel) installiert werden.
3 – Die Cloud: Die dritte wesentliche Kernkomponente ist die Cloud. Sie erhält Ihre Messwerte von den installierten Kommunikationseinheiten und wertet diese mit Hilfe von intelligent gewählten Algorithmen aus. So werden Fehlalarme vermieden und über eine "Heartbeat"-Funktion die Funktionalität der einzelnen Systeme laufend überprüft. In der Datenbank sind auch die jeweiligen Verlegemuster der Sensorkabel gespeichert. Meldet also ein Sensor einen Wassereintritt, weiß die Software genau wo sich dieser Sensor auf welchem Dach bei welchem Kunden befindet und kann diesen verständigen und ihm mit Hilfe eines Visualisierungstools die schadhafte Stelle auf der Dachdraufsicht anzeigen.

Mehrwert

Sind Flachdächer beschädigt oder nicht ordnungsgemäß ausgeführt, kommt es unweigerlich zu Wassereintritten. Im Gegensatz zu Ziegel- oder Blechdeckungen schützt hier jedoch kein Unterdach das Bauwerk, Schäden sind zumeist auch nicht sofort zu erkennen und noch schwieriger zu lokalisieren. So kann es sein, dass sich Wassereintritte erst nach Monaten oder Jahren zu erkennen geben, was zur Folge hat, dass oft der komplette Dachaufbau (Wärmedämmung, Folie, Verblechungen) zu erneuern ist, während die anderen beiden Deckarten jeweils nur eine lokale (zumeist kostengünstige) Reparatur benötigen.
Dies zieht einen enormen finanziellen Aufwand nach sich (vor allem in gewerblich genutzten Immobilien wie Bürogebäude, Lagerhallen oder Produktionsstätten, bei denen ein Arbeitsausfall zu befürchten ist), welcher absolut vermeidbar ist, wenn ein möglicher Wassereintritt sofort gemeldet wird, wodurch nur eine lokale Reparatur notwendig ist und daher sowohl Abdichtungsfolie als auch Wärmedämmung bestehen bleiben können und Schäden im Innenraum erst gar nicht entstehen.
Nur durch eine aktive Früherkennung kann dies vermieden werden, unser Lösungsansatz/System ist daher wie ein „Rauchmelder für Flachdächer“ zu betrachten.

Dateien & Infos

Rückfragen & Kommentare

Bitte melden Sie sich an, wenn Sie ein Feedback hinterlassen möchten.

Bereits eingereichte Lösungen

Hinter der IÖB-Servicestelle stehen starke Partner

Eine Initiative von:

In Kooperation mit:

Cookies

Wir verwenden Cookies, um sicherzustellen, dass wir Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website bieten.

Erfahren Sie mehr unter "Erhebung von Zugriffsdaten, Logfiles und Cookies" in unserer Datenschutzerklärung.

Zur Hauptnavigation