Hospital Capacity Board

Innovation
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Online seit 14.09.2021

Produktbeschreibung

Das Dräger Hospital Capacity Board (HCB) ist eine neuartige Softwarelösung zur Steuerung des klinischen Belegungsmanagements. Daten aus unterschiedlichen Quellen (System, Gerät, Sensorik) sind flexibel in die Softwarelösung integrierbar. Dabei ist immer die Datenquelle führend, die den höchsten Echtzeitgrad garantiert. Ziel des HCB ist insbesondere die effiziente Steuerung des Patientenflusses in der Gegenwart sowie die prospektive Planung von Abläufen und Prozessen in der Zukunft. Besonders im Fokus stehen dabei die Verbesserung der Echtzeittransparenz, die zentrale Verfügbarkeit relevanter Entscheidungsparameter, die Reduzierung manueller Meldeaufwände an präklinische Register und Systeme sowie die Vereinfachung der digitalen Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Nutzergruppen.

Vorteile

    Das Dräger HCB ist eine modulare klinische Softwarelösung der neusten Generation. Die Architektur basiert auf den neusten Industriestandard und ermöglicht die Verwendung neuster internationaler Kommunikationsstandards. Die Interoperabilität zu bestehenden und neuen Softwarelösungen ist somit keine technische Herausforderung mehr, sondern über standardisierte, herstellerunabhängige Kommunikationsprotokolle flexibel möglich. Diese Flexibilität ermöglicht die Einbeziehung und Aufbereitung unterschiedlichster Daten. In einem schlanken Design werden wichtige Informationen zentral und in einem Blick zur Verfügung gestellt. Dadurch können Kommunikationsaufwände nachhaltig reduziert und die digitale Zusammenarbeit – auch über unterschiedliche Fachbereiche – deutlich vereinfacht werden. Daten können zudem flexibel an externe Systeme aufgeleitet werden. Durch das mehrstufige Rechte- und Rollenkonzept ist die Informationssicherheit zu jedem Zeitpunkt sichergestellt.

Einsatzbereiche

    Das Dräger HCB ist eine krankenhausübergreifende Softwarelösung die eine digitale Übersicht über die kapazitative Auslastung einzelner Patientenzimmer, Stationen oder ganzer Fachbereiche ermöglicht. Belegungsrelevante Informationen werden digital aufbereitet und zentral visualisiert. Eine bidirektionale Schnittstelle zum automatisierten Datenaustausch mit präklinischen Systemen, wie dem interdisziplinären Versorgungsnachweis IVENA, befindet sich aktuell in Entwicklung. Über diese Schnittstelle soll im kommenden Jahr die bestehende Versorgungs- und Informationslücke zwischen präklinischer Versorgung und klinischer Versorgung durch einen automatisierten Austausch relevanter Versorgungsparameter geschlossen werden. Krankenhausübergreifende IT-Systeme, wie das KIS, sind bereits heute als Datenquellen in das HCB integrierbar. Das HCB wird kontinuierlich um weitere Produktanpassungen und neue Funktionalitäten ergänzt, um prozessuale Aufwände im klinischen Alltag bestmöglich zu reduzieren.

Dateien & Infos

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